Barcodes mit dem Handy lesen

Wenn ich an Barcodes denke, fallen mir in erster Linie die normalen Strichcodes ein, die man auf so ziemlich jeder Produktverpackung sehen kann. Viele Handys haben zwar einen Barcode Scanner eingebaut, können aber nicht die normalen Strichcodes lesen, sondern nur sog. 2D Barcodes wie zB Datamatrix Codes oder QR Codes. Vorausgesetzt die Licht- und Kontrastverhältnisse stimmen, lassen sich diese Codes sogar am Bildschirm ablesen:

www.planetconti.de

Zum Generieren der Codes gibt es genügend Software im Netz und Programme zum Einlesen findet man für diverse Phones auch dort.

Das obige Beispiel wurde auf der Nokia Webseite erstellt. Dort kann man auch vCards erstellen, die man direkt als Kontakt in das Handy importieren – oder sich auf die Visitenkarte drucken lassen kann.

Firmwareupdate Handy

Wer schonmal auf sein vom Mobilfunk-Betreiber gekauftes Handy eine neue Firmware aufspielen wollte, stiess vielleicht auf das Problem, dass der Updater keine neue Firmware Version gefunden hat. Trotzdem findet man aber im Internet genügend Hinweise, dass eine neue Firmware Version für sein Handy existiert. Lediglich der Updater vom Handyhersteller ist da anderer Meinung. Um dem Abhilfe zu leisten muss man wissen, dass die meisten Provider die Telefone, die sie ausliefern, mit einem eigenen Product Code versehen. Beispielsweise hat ein Nokia E71 von Vodafone einen anderen Product Code als ein E71 von T-Online – obwohl beide Telefone technisch gleich sind. Die aktuelleren Firmware Versionen werden aber für „nicht markierte“ Telefone herausgegeben. Der Trick ist also seinem Handy den Produktcode vom Hersteller und nicht vom Provider zu verpassen. Das hier geschilderte Verfahren bezieht sich auf ein Nokia E71 – ursprünglich mit Vodafone Firmware Version 110.x. Im Netz existiert allerdings schon eine Version 200.x, die der Nokia Updater aber nicht findet. Was folgerichtig am falschen Product Code liegt. Diesen gilt es also zu ändern.

Schritt 1: Handy mit dem PC verbinden und in den PC Suite Modus schalten. Anschliessend Download und Installation der Nemesis Service Suite. Nach dem Start von NSS erscheint folgendes Fenster.

 step1

Dort klicken wir oben rechts auf die Lupe.

step2

Im nächsten Fenster „Phone Info“ anklicken.

step3

Ein Klick auf Scan sollte den linken Fensterbereich mit Informationen füllen. Wenn das geklappt hat, trägt man rechts neben Product Code den neuen Code von seinem Handy ein. Im Fall vom Nokia E71, Germany, Steel Grey ist das 0558785. Anschliessend bei Enable einen Haken setzen und Write anklicken. Das war’s dann auch schon.

Wer für sein Handy einen Product Code sucht, wird sicherlich bei Google fündig. In meinem Fall hat das Symbian Forum gute Dienste geleistet.

Danach kann man den Nokia Updater starten und erneut überprüfen, ob eine neue Version verfügbar ist.

Nach dem Firmware Update sind sämtliche Informationen auf dem Handy verloren (Kontakte, Kurzmitteilungen, Einstellungen etc). Auch providerspezifische Daten (Internetzugangsdaten) können verloren gegangen sein. Vom Provider vorinstallierte Software natürlich ebenfalls.

Marathon inc.

Naja, fast. Immerhin habe ich die erste Ziffer der Marathondistanz erfolgreich bewältigt – 4km! Aber fangen wir vorne an. Nachdem ich die Schuhe kaufte brannte ich förmlich darauf die erste Runde zu drehen. Ich hatte mir über Google Earth eine nette kleine Runde abgemessen. 4 km sollten es für den Anfang sein. Das Wetter spielte nicht wirklich mit, aber ich entschied mich dann doch trotz Regen und einer Temperatur von knapp über Null die erste Runde in Angriff zu nehmen. Leider zu schnell wie sich nach den ersten 2 Kilometern heraus stellte. Und nach fast 3 Kilometern war ich dermassen fertig, dass ich meine Premiere für beendet erklärte. Es folgten 4 Tage Muskelkater
Am fünften Tag ging es wieder auf die gleiche Strecke. Diesmal in gemächlichem Tempo und über die vollen 4 km. Immerhin eine Steigerung.
Der nächste Tag brachte erfreuliches: Kein Muskelkater. Also alles richtig gemacht. Ich glaube so kann es weiter gehen…

Start running…

…nehme ich mir seit Jahren vor. Und auch diesmal gehörte es zu meinen guten Vorsätzen für das Jahr 2009. Damit es nicht immer nur ein guter Vorsatz bleibt, besuchte ich letzte Woche die Runnerspoint Filiale und leistete mir zwei paar Laufsocken inkl. einem paar Schuhe von Brooks. Empfehlenswert an Runnerspoint ist, dass man per Videoanalyse auf dem Laufband die für sich besten Schuhe aussuchen kann. Insgesamt habe ich vier Paar Schuhe auf dem Band gestetet und per Video analysiert. Zu guter letzt gibt es dann noch ein zweiwöchtiges Rückgaberecht falls man während der ersten Läufe feststellen sollte, dass die Schuhe doch noch Probleme machen.